Aktuelles im Verband

Veranstaltungen

Mitgliedsversammlung am 10. & 11. Mai an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Die nächste Mitgliedsversammlung des Forum Mentoring e.V. wird am 10. & 11. Mai an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg stattfinden. Weitere Informationen folgen in Kürze.


Veröffentlichungen

 "Mentoring wirkt, wenn die Qualitätskriterien eingehalten werden."
Evaluationen von Mentoring-Programmen waren inhaltlicher Schwerpunkt der Winter-Mitgliedsversammlung des Forum Mentoring e.V. an der TU Kaiserslautern am 7.12.2016
Pressemitteilung des Forum Mentoring e.V. vom 19.12.2016

Praxishandbuch Mentoring in der Wissenschaft
In Kürze erscheint das Praxishandbuch "Mentoring in der Wissenschaft" im Springer VS Verlag (Hrsg: Renate Petersen, Mechthild Budde, Pia Simone Brocke, Gita Doebert, Helga Rudack, Henrike Wolf).

Bildschirmfoto_2016-06-15_um_12.52.01.png

Ein Interview mit Mitgliedern des Forum Mentoring e.V.
"Gefährten im Aufstieg" von Mareike Knoke. Erschienen im duz Magazin 05/16 vom 22. April 2016

Bundesverband Forum Mentoring e.V. - Seit 10 Jahren für Mentoring in der Wissenschaft aktiv
von Rose Fleck und Anke Kujawski. Erschienen in: INGenie : das Karrieremagazin für Frauen in Technik, Wirtschaft und Wissenschaf, Ausgabe 2016, Seite 11-13.

10-jähriges Jubiläum des Forum Mentoring e.V. - Tagungsdokumentation
Am 10. und 11. Mai 2016 fand an der Humboldt Graduate School der Humboldt-Universität zu Berlin die Jubiläumsveranstaltung des Forum Mentoring e.V. statt.

FM_JubilaeumAgenda20161.jpg

Tagungsprogramm: pdf.gif

„Rückblick und Perspektiven für Mentoring in der Wissenschaft”

Ein Interview mit den Gründerinnen des Forum Mentoring e.V.(Link) 
(10. Mai 2016) 

Bildschirmfoto_2016-09-28_um_21.32.08.png

Dr. Christine Kurmeyer
Die promovierte Sozialpsychologin arbeitet seit vielen Jahren im Hochschulmanagement zum Thema Gleichstellung. Ihre aktuelle Position ist die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Charité - Universitätsmedizin Berlin. Sie war von 2006 bis 2011 erste Vorsitzende des Forum Mentoring e.V. 


Ich war und bin immer noch  leidenschaftlich überzeugt davon, dass Mentoring ein exzellentes Instrument ist, um Nachwuchs-wissenschaftlerinnen in den männlich geprägten Wissenschaftsbetrieb einzubringen."

Bildschirmfoto_2016-09-28_um_21.32.13.png

Helga Rudack, Dipl.-Päd.
Die studierte Erziehungswissenschaftlerin koordiniert seit 2002 die Mentoring-Programme an der Ruhr-Universität Bochum. Ihre Aufgabeschwerpunkte sind akademische Personalentwicklung, Karriereentwicklung und Karriereberatung im wissenschaftlichen Kontext. Von 2006 bis 2011 war sie Vorstandsmitglied im Forum Mentoring e.V.

Ich halte es für wichtig, dass Mentoring eine Daueraufgabe der Uni wird. […] Heute ist Mentoring so etabliert dass alle sagen – Mentoring ist ein wichtiges Instrument in der Karriereentwicklung"

Bildschirmfoto_2016-09-28_um_21.32.18.png

Linda Steger, Dipl.-Päd.
Die studierte Erziehungswissenschaftlerin baute 1997/98 mit dem hessischen MentorinnenNetzwerk bundesweit das erste Mentoring-Programm für Studentinnen und Doktorandinnen auf. Sie war Mitgründerin des Forum Mentoring e.V., in dem sie mit Vereinsgründung ab 2006 bis 2011 zweite Vorsitzende war.

Es ging uns immer allen auch um die Qualität der Mentoring-Programme […] und es ging uns immer wieder darum - haben die Mentees und Mentorinnen einen Nutzen davon?“

Bildschirmfoto_2016-09-28_um_21.32.32.png

Das Interview führte Anne Romahn vom Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung, Hochschulevaluierungsverbund Süd-West, Johannes Gutenberg-Universität Mainz.


Poster-Präsentation (11. Mai 2016)

1. Effekte von Mentoring-Programmen

Dieser Themenschwerpunkt befasst sich mit der Qualitätssicherung von Mentoring-Programmen, wobei der Fokus auf den Effekten für die teilnehmenden Mentees liegen soll. Ziel ist es, Evaluierungsmethoden zur Diskussion zu stellen. Zentrale Fragen für diesen Themenbereich können sein: „Welche (langfristigen) Effekte von Mentoring-Programmen auf die Karriereentwicklung von Mentees gibt es?“, „Wie lassen sich kurz-, mittel- und langfristige Effekte von Mentoring-Programmen messen?“, „Wie können Verbleibstudien gestaltet sein?“.

 „Aufwind mit Mentoring“, Dr. Dagmar Höppel, Henrik Andersen, Martina Berenz, PatricjaKielbus, Dr. Emily Overbeck, Dr. Mayra Ruiz-Castro, Jenny Sieber, LaKoG, Universität Stuttgart

 Die Mentoringprogramme für weibliche Führungsnachwuchskräfte im Expertinnen-Beratungsnetz/Mentoring“, Expertinnen-Beratungsnetz/Mentoring, Arbeitsstelle der Universität Hamburg, Dr. Dorothea Ritter

 „Zielerreichung individualisieren und vergleichen.“, Dr. Bärberl Miemietz, Maria Neumann, Medizinische Hochschule Hannover

 „Qualitätsmanagement in den Mentoring-Programmen für Nachwuchswissenschaftlerinnen an der Universität Osnabrück.“, Dr. Elke Bertke, Universität Osnabrück

 „Mentoring – Lernen durch Reflexion? Sichtweisen studentischer Mentor_innen in Bezug auf ihren persönlichen Lernprozess.“, Romina Caltagirone, Hochschule Ostwestfalen-Lippe

 2. Gemischtgeschlechtliche Mentoring-Programme

In diesem Themenschwerpunkt sollen Best-practise-Beispiele von Mentoring-Programmen, die für Frauen und Männer geöffnet sind, präsentiert werden. Hierbei sollen die folgenden Fragen in den Vordergrund gestellt werden: „Welche Mentoring-Formate eignen sich für gemischtgeschlechtliche Gruppen?“, „Wo liegen die Herausforderungen und Chancen gemischtgeschlechtlicher Mentee-Gruppen?“ und „Wie können genderspezifische Aspekte in gemischtgeschlechtlichen Gruppen angemessen berücksichtigt werden?“

 „Gendersensibilisierung im Rahmen gemischtgeschlechtlicher Mentoring-Programme am Beispiel des KIT“, Simone Belgardt, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

 „Gemischtgeschlechtliches Mentoring-Konzept“, Dr. Renate Petersen, Universität Duisburg-Essen

 3. Internationalisierung

In dieser Kategorie sollen Best-practise-Beispiele und zentrale Erfolgskriterien von Programmen präsentiert werden, die dem Ziel der Internationalisierung der Wissenschaft in besonderem Maße Rechnung tragen. Hierbei stehen folgende Fragen im Fokus: „Auf welche Aspekte muss bei der Planung und Umsetzung von Programmen mit Internationalisierungsbezug besonders Wert gelegt werden?“, „Wie sind die Module Mentoring – Training – Networking auszugestalten?“, „Was ist bei der Auswahl und Begleitung von Mentees besonders zu beachten?“.

 „Internationalisierung“, Dr. Vera Bissinger, Georg-August-Universität Göttingen

 „Peer Mentoring und Internationalisierung.“, Maja Heidenreich, Universität Stuttgart

 4. Personal- und Organisationsentwicklung

Die Poster, in diesem Themenkontext, sollen sich zum einen mit den Effekten von Mentoring-Programmen auf die Personal- und Organisationsentwicklung der Hochschulen, Kliniken und anderen Institutionen befassen. Im Zentrum könnten folgende Fragen stehen: „Wie und an welcher Stelle sind Mentoring-Programme und ihre Akteur_innen in die Angebote zur Personalentwicklung bzw. in Personalentwicklungskonzepte integriert?“, und „Wie sind Mentoring-Programme und ihre Akteur_innen in die Organisationsentwicklung  in der Hochschule eingebunden?“.  Welche Effekte im Bereich Personalentwicklung und bzw. oder Organisationsentwicklung lassen sich verzeichnen?

 „Mentoring@RUB - Brücken bauen - Übergänge gestalten - Wissen transferieren“, Julia Leising, Stabsstelle interne Fortbildung und Beratung, Ruhr Universität Bochum

 „SelmaMeyerMED & A². Stringente Mentoringstrategien der Medizinischen Fakultät der HHU Düsseldorf.“, Monika Demming-Pälmer, Ekaterina Masetkina, Susan Schahabi, Heinrich Heine Universität Düsseldorf

„Vision trifft Realität. Mentoring und die 5 Disziplinen der Lernenden Organisation.“, Dr. Renate Petersen, Universität Duisburg-Essen

„Mentoring-Programme als Teil der strategischen Hochschulentwicklung. Das Beispiel via:mento der CAU Kiel.“, Dr. Ruth Kamm, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

„Mentoring als Instrument der Geschlechtergerechten akademischen Personalentwicklung.“, Ulla Heilmeier, Universitätsmedizin Göttingen